Diesen Montag, 6. Februar um 19.30 Uhr findet im Annahof die Vernissage zu meiner Bilderserie "Mehrdimensional" statt.
"Mehrdimensional" beschreibt die unterschiedlichen Dimensionen, die unser Leben ausmachen. Es macht Lust, über Wirklichkeiten im Plural und deren Wahrnehmungen samt Deutungen ins Gespräch zu kommen. Pfarrer Frank Witzel wird dazu einen hermeneutischen Impuls liefern, der aber jetzt noch nicht verraten wird.... Das Gespräch soll authentisch und echt sein. Herzlich willkommen sind alle, die nicht eindimensional wahrnehmen, denken und leben (wollen).
Im Rahmen der Eröffnung führt das elektroakustische Improvisationsduo Zander/Fiebig eine neue Version seiner Audioperformance „Raumpunkte“ auf. Mit im Raum verteilten Buddha Machines, Samples, No-input-Mischpult und präparierter Gitarre loten sie die Resonanzeigenschaften des Aufführungsraums auf. Das Publikum bestimmt durch Bewegung im Raum das „mehrdimensionale“ Klangerlebnis mit.
Montag, 6. Februar 2012
Sonntag, 15. Januar 2012
Kleinbullerbü
Für das Label Kleinbullerbü hab ich das Logo gestaltet - hat ziemlich Spass gemacht, die Welt von Kleinbullerbü in einem Logo unterzubringen - verschiedene andere Gestaltungen folgen noch, ich freu mich auf die Zusammenarbeit mit Sabine.
Freitag, 14. Oktober 2011
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Sonderausstellung "Dienst am Menschen"
am 9. Januar 2011 findet im Museum Kleines Klingental der Vortrag über Pathologie und Kunst mit Dr. Peter Meyer statt. Bitte Bild klicken um weitere Infos zu lesen.
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Freitag, 17. September 2010
Vortrag "Augenpathologie und Kunst"
Anlässlich der Feier 550 Jahre Universität Basel.
Dr. Prof. Peter Meyer, leitender Arzt - Ophthalmopathologie Augenklinik, Universitätsspital Basel, hatte mich angesprochen, ob ich als Künstler Interesse hätte, diesen Dialog zwischen Augenpathologie und Kunst mittels eines Vortrags zu führen. Die Idee war, ein Bild zu gestalten, welches eben diesen Dialog verdeutlichen sollte. Das war ein Prozess von einigen Gesprächen und Annäherungsversuchen, die sehr unterschiedlichen Denkweisen auf einen Nenner zu bringen. Das nachstehend gezeigte Bild ist also das Resultat aus diesem Prozess. Das Wunder des Auges wird hier hervorgehoben - eine Spiralform, Symbol für Entwicklung und Entstehung, war das Grundgerüst des Bildes. Hier haben sich philosophische Bereiche geöffnet, gekoppelt mit Gedanken der Evolution. Die pathologischen Makroaufnahmen vom Augeninneren wurden in das Bild eingeflochten und in jene künstlerisch philosophischen Bilder transformiert.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Beiträge zum Kunstberg
Die Idee war, die Bilder in einen Kontext zu bringen zum Ausstellungsort. Werbung ist das, was wir in der Öffentlichkeit wahrnehmen - dies in Verbindung zu den 3 Persönlichkeiten Jakob Fugger, Bertolt Brecht und Martin Luther zu bringen war mir das zentrale Anliegen für meine Beiträge. Banale Produktewerbung gepaart mit politisch brisanten Inhalten stellte für mich einen besonderen Reiz dar. Die Fuggerseife in Anlehnung an die Fuggerstadt, wo sozial arme Bürger für knapp einen Euro pro Jahr leben können, Bedingung sind 3 Gebete pro Tag - die Assoziation mit der Seife ist mit dem lateinischen Sprichwort verknüpft "Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht. Luthersan könnte die heilende Kür für Abtrünnige und zu Schaden gekommene sein, gerade ein sehr aktuelles Thema in Bayern. Der Brechtburger beinhaltet ein Zitat Brechts "zuerst kommt das Fressen, dann die Moral".
Montag, 14. Juni 2010
Sonntag, 25. April 2010
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